Case Stu­die

Bil­dungs­zen­trum Schweiz

Schaf­fung eines moder­nen, digi­ta­len Abbil­des eines Schwei­zer Bil­dungs­zen­trums mit hohem Detaillierungsgrad.

Benö­tig­te Sprints

Fea­tures

LOD

Aus­gangs­si­tua­ti­on

Ein ein­heit­li­ches 3D-Modell wird benötigt

Bildungszentrum Außenansicht
Nach dem abge­schlos­se­nen Neu­bau eines Bil­dungs­zen­trums in der Schweiz sind die Model­le aller Fach­pla­ner ein­heit­lich im IFC-For­mat abge­ge­ben wor­den. Das Hoch­bau­amt der Stadt ist nun für ein wirt­schaft­li­ches Betrei­ben des neu­en Gebäu­des zuständig.

Ent­spre­chend dem aktu­el­len Stand der Tech­nik wer­den hohe Erwar­tun­gen bezüg­lich der Ver­läss­lich­keit der Daten an die digi­ta­len Model­le gestellt.

Pro­blem

Unstim­mig­kei­ten zwi­schen Modellen

Nach kur­zer Zeit stellt sich her­aus, dass alle Model­le ent­spre­chend der Anfor­de­run­gen für die Schluss­do­ku­men­ta­ti­on der Neu­bau­maß­nah­me abge­ge­ben wor­den sind. 

Der bestell­te Faci­li­ty Mana­ger rekla­mier­te jedoch, dass die kom­bi­nier­ten Model­le gro­ße Unstim­mig­kei­ten zuein­an­der auf­wei­sen. Außer­dem fehl­ten für bestimm­te Anla­gen­tei­le Para­me­ter, die für das Faci­li­ty Manage­ment not­wen­dig sind. 

Für das neue zusam­men­ge­führ­te Modell wur­de der Detail­lie­rungs­grad LOD400, und teil­wei­se sogar LOD500, als ein­heit­li­cher Pro­jekt­stan­dard festgelegt.

Lösung

Digi­tal Twin mit LOD500

Auf­grund unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung mit ver­schie­dens­ten Daten­quel­len und der Ablei­tung einer kohä­ren­ten Bestands­do­ku­men­ta­ti­on, konn­ten wir das Pro­blem unse­res Kun­den mit der Erstel­lung eines Digi­tal Twins lösen. 

Hier­bei wur­de die 2D- und 3D-Aus­füh­rungs- und Detail­pla­nung, ver­schie­dens­te Daten­blät­ter tech­ni­scher Anla­gen, sowie die Auf­nah­me per Laser­scan in einem ein­zi­gen digi­ta­len Modell ver­eint und auf den gefor­der­ten Detail­lie­rungs­grad LOD 400/LOD 500 gebracht.

Bildungszentrum Innenansicht
Ergeb­nis

Zukunfts­wei­sen­des Gebäudemanagement

Trotz der Tat­sa­che, dass anfangs alle Fach­pla­ner ihre Model­le ent­spre­chend den Aus­schrei­bun­gen ein­ge­reicht hat­ten, waren die Model­le den­noch zu unter­schied­lich, um ein ein­heit­li­ches und vor allem für das Facil­ty Manage­ment nütz­li­ches Modell zu generieren. 

Wir haben es geschafft, aus allen Gewerks­plä­nen die not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen und Detail­lie­rungs­gra­de zu extra­hie­ren und für unse­ren Kun­den in ein moder­nes, digi­ta­les Abbild des Gebäu­des zu inte­grie­ren, das genau den Anfor­de­run­gen entspricht. 

Mit die­sem Modell ist ein zukunfts­wei­sen­des Gebäu­de­ma­nage­ment möglich.

Ken­nen Sie die Situation?

Haben auch Sie mit alten und unvoll­stän­di­gen Bestands­un­ter­la­gen zu kämp­fen? Wol­len Sie beim nächs­ten Umbau von BIM pro­fi­tie­ren? Wir bera­ten Sie ger­ne wäh­rend des gesam­ten Prozesses.

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